Freitag, 29. September 2017

Friends

What makes a friend? 
Is it really just a click on FB? 

Many years ago I heard a definition I really like:
,, A friend is that person you would call if you were stuck on a road in Italy at three in the morning."
The problem: I never drive to Italy at night. So how would I know who is my friend? 

Here just SOME truths I have experienced.
A friend loves being with you, for nothing but the pleasure of spending time.
A friend asks the right questions and is not afraid of the answers. 
A friend has the freedom to be in any mood around you and vice versa. 
A friend knows when to be silent and when not to be. 
A friend is there on a special occasion. 
A friend laughs with you and prays with you. 
A friend can cheer you up and cheer you on. 
A friend will let you see into his heart, because he has seen yours. 
Friends share their passion with you and their fears. 
Friends share meals with you, play games with you, reserve seats, reserve your birthday in advance, friends hug you, forgive you, write to you and like you-  even when you don't. 

Some friends are some of this, or all of this and much more.
Friends are priceless but never cheap. 
May you be such a friend and have such friends. 
Be blessed. I am. 

Andreea = ) 

Mittwoch, 27. September 2017

What- if....

Usually the ,what-ifs' are to be avoided because they can make you walk in circles, and you never come to a place of contentment where you're at right now. This is why I actually avoid them.

But there is a specific version of ,what-ifs' that make my heart burst with gladness. I am soaking on those just now. 

Because these ,what -ifs' make me realize, that some of the most precious people in my life have come alongside me when I had walked down another path then usual...what if I had never had the pleasure and privilege to meet them...an impossible thought indeed. Bottom line: 

I took that road, I met them and I am blessed. 

But what if I had never met them? Well, I guess I would be sleeping right now and not writing blogs about them ;) 


May you take a moment and thank God for the Ones that conjure a smile on your face...


Andreea = )

Mittwoch, 13. September 2017

Berurteilt.

Die Ärztin schaut mich mit einem Blick an der mich verunsichert, aber ihre Worte, und vor allem der darin mitschwingende Ton erklärt mir den Blick sofort. 
 ,,Sie sind 49. Sie haben keine Berufsausbildung, keine Fortbildung, keine Weiterbildung? Aha."

Als ich wenige Minuten später ihr Besprechungszimmer verlasse fühle ich mich niedergeschlagen und missverstanden. 
Diese Frau ist leider keine Ausnahme, Menschen be,- und 
verurteilen uns oft, ohne sich die Zeit zu nehmen uns kennenzulernen. Das kann sehr verwirrend und schmerzhaft sein.
 
Ich ziehe mich zurück und denke darüber nach was mein Leben ausmacht. 
Wie hoch ist mein volkswirtschaftlicher Wert? Was habe ich denn geleistet? 
In die Schwere dieser Gedanken drängt sich sehr sanft ein Gedanke :
 ,,Du bist wertvoll und wunderbar, weil du liebst..." Beruhigend dringen diese Worte in mein aufgewühltes Herz und ich erinnere mich, dass das, das größte Gebot ist.

Ein Lächeln schleicht sich auf mein verheultes Gesicht. 
Ich liebe, also bin ich. 

Mögest auch Du dich immer wieder darauf besinnen was wirklich zählt. 
Andreea = )  


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Donnerstag, 7. September 2017

Vom Aufzug fahren

Wer sich fragt wo ich gerade bin: Ich mache eine Ausbildung zum Aufzugfahrer; zumindest fühlt es sich so an. Spaß beiseite: Aufzugfahren ist eine sehr spannende Angelegenheit. 
Der deutsche Klassiker: alle starren auf einen imaginären Fleck, ihre Schuhespitzen, oder die Etagenanzeige, keiner sagt Antwort, keiner lächelt. Das höchste der Gefühle ist ein gebrummtes ,,Wiedersehen"beim Verlassen des Aufzugs. Aber selbst wenn man sich tatsächlich wiedersehen würde, würde man sich ja nicht einmal erkennen. :(   Diese Fahrten fürchte ich. 

Dann gibt es die recht freundlichen Begegnungen, die von einem kurzen zögerlichen Blick, einem Lächeln und auch einem freundlichen ,,Guten Tag" begleitet werden. Schon das Mindestmaß an Höflichkeit macht eine solche Fahrt weitaus angenehmer.

Aber am liebsten sind mir die richtig netten Fahrten, entweder zu zweit oder auch mal wenn der Aufzug brechend voll ist. Da wird gewitzelt und gelacht, man schaut sich direkt an, das Lächeln ist herzlich und vielleicht macht jemand sogar ein Kompliment. Wenn man dann auseinandergeht, war die Fahrt überraschend erfrischend. 

Was ich hier lerne, ist nicht, dass es diese verschiedenen Möglichkeiten gibt, sondern die Tatsache dass ich es selbst in der Hand habe. Jeder von uns prägt die Atmosphäre um sich herum, das wird in einem Aufzug ganz schnell spürbar.
Damit möchte ich mich und dich ermutigen. Vielleicht triffst du beim nächsten Aufzugfahren eine Person die aus deinem Tag den schönsten Tag der Woche macht, oder mehr ;)

Mögest du für einen anderen diese Person sein.
Andreea = )

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Samstag, 29. Juli 2017

Die Stille am Morgen

Mein Platz vor dem Haus ist einer meiner Lieblingsplätze. Um mich herum grünt und blüht es. Basilikum, Rosmarin und Lavendel duften beim Vorbeilaufen nach Sommer am Meer. Die Kürbispflanzen, haben mittlerweile die Herrschaft übernommen, sie klettern, und krallen sich an allem fest was sie auf dem Weg finden. 
An den Tomatenpflanzen sind jetzt täglich reife Cocktailtomaten zu finden und dazwischen brummen die Bienen und Hummeln, auch jetzt schon.
Es ist noch kühl und es ist still. Fensterläden und Rollläden sind noch geschlossen und ich höre die Vögel in den Bäumen und Büschen zwitschern und singen.
Ich brauche diese Momente der Ruhe. Ich freue mich auf den Tag und freue mich an meinem Leben. In diesen Momenten kann ich das viele Gute sehen, bevor mich die Herausforderungen des Alltags versuchen in ihre Finger zu bekommen, wie die Kürbispflanze vor mir den Rosmarin. 
Das Schöne, und Kostbare zu sehen und den Vater im Himmel, der mir -auch- hier sein freundliches Herz offenbart, gibt mir Kraft und Gelassenheit für das was kommt. 
Heute, ist ein Geschenk, 
Leben, ist ein Geschenk. 
Schmerzen, ob im Herzen oder im Körper, kann ich viel besser bestehen, wo ich das liebende Herz meines Gottes sehe.
Ja, in Momenten wie diesen, erinnere ich mich an das, was ER schon alles für mich getan hat. Ich erinnere mich an SEINE Treue in all den Jahren, an SEINE Geduld und Vergebung, und an SEINE Zusage, dass ER, alles in meinem Leben, zum Guten mitwirken lässt.
In diesen Momenten fallen seine Worte auf guten Boden in meiner Seele, da können sie wachsen und Frucht bringen. Das sieht dann ein bisschen so aus wie bei meinen Tomaten: jeden Tag, kleine, rote, reife Früchte.
Oh, ich ermutige dich, dir Zeit zu nehmen und innezuhalten, bevor diese Welt sich wieder aufdrängt.
… Die ersten Rollläden gehen hoch… Schön war's.

Andreea = )

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Freitag, 16. Juni 2017

Der Fallschirmsprung

Der Blick aus dem Fenster der kleinen, vollbesetzten Maschine, offenbart mir, dass wir die Absprunghöhe fast erreicht haben. 
4000 m ist hoch. 

Meine anfängliche Nervosität ist ,verflogen', die Tränen des dankbaren Staunens getrocknet. 
Ich bin völlig ruhig. 
Ich mache das nicht zum ersten Mal.

Als ich Anfang 20 war, träumte ich davon einen Fallschirmsprung zu machen – neben anderen Ideen wie zum Beispiel Bergsteigen, nach Afrika reisen oder einmal in einem Kino zu arbeiten. 
Manche Träume bleiben Träume, aber einige werden wahr, auch wenn ganz offensichtlich ein anderer die Zeitpunkte bestimmt. 
Mit fast 50, besteige ich also gestern ein kleines Sportflugzeug um mich dann aus großer Höhe fallen zu lassen. Eine durchaus ,bewegende' Erfahrung. 
Welche kostbare Wahrheit mich dabei ,beflügelte' möchte ich heute gerne mit euch teilen.

Es ist zwar mein erster Sprung aus einem Flieger, aber ich habe bereits unzählige male Schritte ins Leere gewagt und habe erlebt, dass ich mich nicht fürchten muss, wenn ich den Boden unter den Füßen verliere, solange ich weiß, dass ich verbunden bin, mit dem, der sich auskennt.

Die Luke wird geöffnet, und vor mir springen andere in die Tiefe. Sie würden mir nicht helfen können. 
MEIN Vertrauen, ist in den einen, der mich fest an sich und den gemeinsamen Schirm geschnallt hat.
Diese Verbindung, -und seine Erfahrung- gibt mir Sicherheit.


Im meinem Alltag ist es genauso: Fest verbunden mit meinem Vater im Himmel wage ich das Abenteuer des Lebens, und weiß: Ich bin nicht alleine unterwegs.
Sich fallen zu lassen ist dann eine ,erhebende' Erfahrung.


Mögest auch Du erleben dass Gott dir nah ist an jedem Moment, dass Er sich auskennt und das sichere Ziel vor Augen hat. 

Andreea = ) 

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Donnerstag, 8. Juni 2017

Kurzurlaub...

Vier Frauen, vier Tage, blauer Flitzer, Autobahn, Halt am See, Tunnel, Italien, Comer See, 13 Serpentinen, Erwartungen, Hupen, Lastwagen, Schreck, Ausblick, Staunen, Ufer, Welle, Essen, reden, Chips, Sonne, Jasminduft, Hortensien, enge Gässchen, Sonne, Strand, klares Wasser, Cappuccino, Fotos, Berge, Schlafen, Lesen, Georgie, Feuerwerk, Skorpion, Esel, Vögel, Schafe, Glocken, Eis, Tourizug, unbequemes Sofa, Melone, Chillen, Spielen, Vespa, Zwillinge, Oldtimer, richtige Fähre, falsche Fähre, richtige Fähre, Fisch und Pizza, Lachen, lieben, packen, U-Turn, erholt, beschenkt, Freundschaft…Danke. 


Andreea = )

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