Mittwoch, 13. September 2017

Berurteilt.

Die Ärztin schaut mich mit einem Blick an der mich verunsichert, aber ihre Worte, und vor allem der darin mitschwingende Ton erklärt mir den Blick sofort. 
 ,,Sie sind 49. Sie haben keine Berufsausbildung, keine Fortbildung, keine Weiterbildung? Aha."

Als ich wenige Minuten später ihr Besprechungszimmer verlasse fühle ich mich niedergeschlagen und missverstanden. 
Diese Frau ist leider keine Ausnahme, Menschen be,- und 
verurteilen uns oft, ohne sich die Zeit zu nehmen uns kennenzulernen. Das kann sehr verwirrend und schmerzhaft sein.
 
Ich ziehe mich zurück und denke darüber nach was mein Leben ausmacht. 
Wie hoch ist mein volkswirtschaftlicher Wert? Was habe ich denn geleistet? 
In die Schwere dieser Gedanken drängt sich sehr sanft ein Gedanke :
 ,,Du bist wertvoll und wunderbar, weil du liebst..." Beruhigend dringen diese Worte in mein aufgewühltes Herz und ich erinnere mich, dass das, das größte Gebot ist.

Ein Lächeln schleicht sich auf mein verheultes Gesicht. 
Ich liebe, also bin ich. 

Mögest auch Du dich immer wieder darauf besinnen was wirklich zählt. 
Andreea = )  

Donnerstag, 7. September 2017

Vom Aufzug fahren

Wer sich fragt wo ich gerade bin: Ich mache eine Ausbildung zum Aufzugfahrer; zumindest fühlt es sich so an. Spaß beiseite: Aufzugfahren ist eine sehr spannende Angelegenheit. 
Der deutsche Klassiker: alle starren auf einen imaginären Fleck, ihre Schuhespitzen, oder die Etagenanzeige, keiner sagt Antwort, keiner lächelt. Das höchste der Gefühle ist ein gebrummtes ,,Wiedersehen"beim Verlassen des Aufzugs. Aber selbst wenn man sich tatsächlich wiedersehen würde, würde man sich ja nicht einmal erkennen. :(   Diese Fahrten fürchte ich. 

Dann gibt es die recht freundlichen Begegnungen, die von einem kurzen zögerlichen Blick, einem Lächeln und auch einem freundlichen ,,Guten Tag" begleitet werden. Schon das Mindestmaß an Höflichkeit macht eine solche Fahrt weitaus angenehmer.

Aber am liebsten sind mir die richtig netten Fahrten, entweder zu zweit oder auch mal wenn der Aufzug brechend voll ist. Da wird gewitzelt und gelacht, man schaut sich direkt an, das Lächeln ist herzlich und vielleicht macht jemand sogar ein Kompliment. Wenn man dann auseinandergeht, war die Fahrt überraschend erfrischend. 

Was ich hier lerne, ist nicht, dass es diese verschiedenen Möglichkeiten gibt, sondern die Tatsache dass ich es selbst in der Hand habe. Jeder von uns prägt die Atmosphäre um sich herum, das wird in einem Aufzug ganz schnell spürbar.
Damit möchte ich mich und dich ermutigen. Vielleicht triffst du beim nächsten Aufzugfahren eine Person die aus deinem Tag den schönsten Tag der Woche macht, oder mehr ;)

Mögest du für einen anderen diese Person sein.
Andreea = )

Samstag, 29. Juli 2017

Die Stille am Morgen

Mein Platz vor dem Haus ist einer meiner Lieblingsplätze. Um mich herum grünt und blüht es. Basilikum, Rosmarin und Lavendel duften beim Vorbeilaufen nach Sommer am Meer. Die Kürbispflanzen, haben mittlerweile die Herrschaft übernommen, sie klettern, und krallen sich an allem fest was sie auf dem Weg finden. 
An den Tomatenpflanzen sind jetzt täglich reife Cocktailtomaten zu finden und dazwischen brummen die Bienen und Hummeln, auch jetzt schon.
Es ist noch kühl und es ist still. Fensterläden und Rollläden sind noch geschlossen und ich höre die Vögel in den Bäumen und Büschen zwitschern und singen.
Ich brauche diese Momente der Ruhe. Ich freue mich auf den Tag und freue mich an meinem Leben. In diesen Momenten kann ich das viele Gute sehen, bevor mich die Herausforderungen des Alltags versuchen in ihre Finger zu bekommen, wie die Kürbispflanze vor mir den Rosmarin. 
Das Schöne, und Kostbare zu sehen und den Vater im Himmel, der mir -auch- hier sein freundliches Herz offenbart, gibt mir Kraft und Gelassenheit für das was kommt. 
Heute, ist ein Geschenk, 
Leben, ist ein Geschenk. 
Schmerzen, ob im Herzen oder im Körper, kann ich viel besser bestehen, wo ich das liebende Herz meines Gottes sehe.
Ja, in Momenten wie diesen, erinnere ich mich an das, was ER schon alles für mich getan hat. Ich erinnere mich an SEINE Treue in all den Jahren, an SEINE Geduld und Vergebung, und an SEINE Zusage, dass ER, alles in meinem Leben, zum Guten mitwirken lässt.
In diesen Momenten fallen seine Worte auf guten Boden in meiner Seele, da können sie wachsen und Frucht bringen. Das sieht dann ein bisschen so aus wie bei meinen Tomaten: jeden Tag, kleine, rote, reife Früchte.
Oh, ich ermutige dich, dir Zeit zu nehmen und innezuhalten, bevor diese Welt sich wieder aufdrängt.
… Die ersten Rollläden gehen hoch… Schön war's.

Andreea = )


Freitag, 16. Juni 2017

Der Fallschirmsprung

Der Blick aus dem Fenster der kleinen, vollbesetzten Maschine, offenbart mir, dass wir die Absprunghöhe fast erreicht haben. 
4000 m ist hoch. 

Meine anfängliche Nervosität ist ,verflogen', die Tränen des dankbaren Staunens getrocknet. 
Ich bin völlig ruhig. 
Ich mache das nicht zum ersten Mal.

Als ich Anfang 20 war, träumte ich davon einen Fallschirmsprung zu machen – neben anderen Ideen wie zum Beispiel Bergsteigen, nach Afrika reisen oder einmal in einem Kino zu arbeiten. 
Manche Träume bleiben Träume, aber einige werden wahr, auch wenn ganz offensichtlich ein anderer die Zeitpunkte bestimmt. 
Mit fast 50, besteige ich also gestern ein kleines Sportflugzeug um mich dann aus großer Höhe fallen zu lassen. Eine durchaus ,bewegende' Erfahrung. 
Welche kostbare Wahrheit mich dabei ,beflügelte' möchte ich heute gerne mit euch teilen.

Es ist zwar mein erster Sprung aus einem Flieger, aber ich habe bereits unzählige male Schritte ins Leere gewagt und habe erlebt, dass ich mich nicht fürchten muss, wenn ich den Boden unter den Füßen verliere, solange ich weiß, dass ich verbunden bin, mit dem, der sich auskennt.

Die Luke wird geöffnet, und vor mir springen andere in die Tiefe. Sie würden mir nicht helfen können. 
MEIN Vertrauen, ist in den einen, der mich fest an sich und den gemeinsamen Schirm geschnallt hat.
Diese Verbindung, -und seine Erfahrung- gibt mir Sicherheit.


Im meinem Alltag ist es genauso: Fest verbunden mit meinem Vater im Himmel wage ich das Abenteuer des Lebens, und weiß: Ich bin nicht alleine unterwegs.
Sich fallen zu lassen ist dann eine ,erhebende' Erfahrung.


Mögest auch Du erleben dass Gott dir nah ist an jedem Moment, dass Er sich auskennt und das sichere Ziel vor Augen hat. 

Andreea = ) 

Donnerstag, 8. Juni 2017

Kurzurlaub...

Vier Frauen, vier Tage, blauer Flitzer, Autobahn, Halt am See, Tunnel, Italien, Comer See, 13 Serpentinen, Erwartungen, Hupen, Lastwagen, Schreck, Ausblick, Staunen, Ufer, Welle, Essen, reden, Chips, Sonne, Jasminduft, Hortensien, enge Gässchen, Sonne, Strand, klares Wasser, Cappuccino, Fotos, Berge, Schlafen, Lesen, Georgie, Feuerwerk, Skorpion, Esel, Vögel, Schafe, Glocken, Eis, Tourizug, unbequemes Sofa, Melone, Chillen, Spielen, Vespa, Zwillinge, Oldtimer, richtige Fähre, falsche Fähre, richtige Fähre, Fisch und Pizza, Lachen, lieben, packen, U-Turn, erholt, beschenkt, Freundschaft…Danke. 

Freitag, 26. Mai 2017

Abschied vom Café Tagtraum

Morgen, ist mein letzter Arbeitstag im Café Tagtraum.
Ich habe unzählige, teure Erinnerungen an diesen Ort.
Habe hier viele Herausforderung gekämpft, habe schmerzliches Versagen und erhebende Erfolge erlebt. 
Ich durfte unzählige Menschen kennenlernen – auch mich selbst. 
Entdeckte meine Leidenschaft für Kaffee und vertiefte meine Liebe für den Service; der für mich seit jeher schönste Beruf außer dem Muttersein.

Ich habe hier einige der mir teuersten Freundschaften geknüpft.
Ich habe meine Grenzen kennengelernt, ausgetestet und erweitert, dabei bin ich sehr dankbar für meine Chefin, – sie mag dieses Wort nicht 😉 – denn sie hat mir Vertrauen entgegengebracht und mich wie kaum eine andere gelehrt, dass ich trotz Fehler und Versagen weitergehen und weiterlernen darf. Danke Susanne! 

Ich habe hier länger gearbeitet als an jedem anderen Ort. Jeder Handgriff ist vertraut, die Abläufe sind mir längst in Fleisch und Blut übergegangen und wenn ich innehalte, tauchen Namen, Gesichter und die dazugehörigen Geschichten vor meinem inneren Auge auf. Sie sind untrennbar mit diesen Ort verbunden und aktivieren abwechselnd meine Lachmuskeln oder meine Tränendrüsen.
Café Tagtraum ist kostbarer Teil meines Lebens, und auch ich bin Teil seiner Geschichte. 
Der Abschied fällt mir ausgesprochen schwer, aber ich weiß, dass jeder Abschied auch ein weiterer Schritt in etwas Neues ist. Wenn ich loslasse, sind meine Hände und auch mein Herz frei für das was kommen wird.
So heißt es also morgen: Tränen trocknen, Augen auf und
,,Weitergeht's! "

Mögest auch du wissen, wann es Zeit ist festzuhalten und wann es Zeit ist loszulassen

Sei gesegnet  Andreea =)




Montag, 27. März 2017

Diary No.111

Another diary is filled up.
Filled with questions 
Filled with Gratefulness 
Filled with sorrow 
Filled with Surprises 
Filled with disappointment 
Filled with revelations 
Filled with great pain
Filled with deep joy
Filled with longing
Filled with hope
Filled with tears - of happiness too
Filled with dreams
Filled with plans
Filled with memories 
Filled with wonder 
Filled with shame
Filled with moments of forgiveness 
Filled with lies I should believe
Filled with truth that sets my heart free
Filled with conflict
Filled with certainty 
Filled with love
Filled with distress 
Filled with trust
Filled with doubt
Filled with patience 
Filled with passion ...
...just like my life. 

Andreea = ) 

Tagebuch Nummer 111

Ein weiteres Tagebuch ist voll.
Voller Fragen
Voller Dank
Voller Sorgen 
Voller Überraschungen 
Voller Enttäuschung
Voller Entdeckungen
Voller Schmerz 
Voller Freude
Voller Sehnsucht 
Voller Hoffnung
Voller Tränen - auch des Glücks
Voller Träume 
Voller Pläne
Voller Erinnerungen
Voller Staunen
Voller Scham
Voller Gnade
Voller Lügen die ich glauben soll und 
Voller Wahrheiten die mein Herz befreien
Voller Zwiespalt
Voller Gewissheit
Voller Liebe
Voller Not
Voller Vertrauen
Voller Zweifel
Voller Ausharren
Voller Begeisterung...
...so, wie mein Leben.


Andreea = )


Dienstag, 21. März 2017

Was Claude Monet und ich gemeinsam haben.

Bin gerade in Nizza. 
Eine Stadt mit vielen kostbaren Erinnerungen und - vor allem- eine Stadt am Meer. 
Monet hat gesagt: 
,,Sie kennen meine Leidenschaft für das Meer. Ich bin verrückt danach." 
Claude Monet 1886
 Könnte von mir sein ;) 

Was für meinen lieben Mann die Aussicht über die schneebedeckten - schweizer- Berge, das ist für mich der Blick aufs Meer.
Hier atmet mein Herz.
Ich bin zutiefst dankbar dafür, die nächsten Tage an diesem Ort sein zu können. 
Die vergangenen Monate waren kraftraubend und ich sehne mich danach meine Gedanken und Gefühle mal so richtig durchpusten zu lassen. 
Wenn dann das Unwichtige mit den Wellen davongetragen wird, kann ich das Wesentliche besser sehen und verarbeiten.
Warum das Meer mir dabei hilft? 
Weil seine Weite, Tiefe und Macht mein Wissen zu neuem Leben erweckt, dass es einen Schöpfer und Erhalter gibt, der weitaus gewaltiger ist als ich das im Alltag vor Augen habe. In der Hand eines so unermesslich großen Gottes weiß ich mich sicher und geborgen.

Mögest auch Du etwas finden- wo immer Du gerade bist- das dich wieder daran erinnert, dass wir alle Teil eines größeren Plans sind. 

Andreea = )

Freitag, 20. Januar 2017

Flipflops im Schnee

Tage wie heute verleiten mich dazu von längst vergangenen Zeiten zu träumen. Erinnerungen, die sich einen besonderen Platz in meiner Lebensgeschichte ergattert haben. 
Welche Tage oder Zeiten unseres Lebens zu solch kostbaren Momenten werden, liegt nicht -immer - in unserer Hand. Viel zu oft erkennen wir die Tiefe eines Augenblicks erst im Rückblick unseres Lebens.
Gute Erinnerungen können uns dankbar machen, aber im Gestern zu verharren ist nicht nur unsinnig, sondern auch riskant, denn wir könnten über all den schwärmerischen Erinnerungen das Heute verpassen. Das ist dann etwa so wie Flip Flops im Schnee -


 wir sind stehen geblieben und unfähig das Jetzt in seiner Schönheit zu erleben.

Jeder Tag trägt in sich das Potenzial- seinerseits - zu einer unvergesslichen Erfahrung zu werden; deshalb
will ich im Jetzt leben, und erwarten, dass all die Herausforderungen die ich heute meistere mich weiter prägen werden. 
Dieser Tag ist nicht einfach nur ein weiterer Tag. Ich möchte uns dazu ermutigen, die Winterstiefel anzuziehen und uns diesem Tag mit unserer ganzen Aufmerksamkeit, unserer ganzen Liebe und der Erwartung zu stellen, dass er sich einreihen wird in die Liste der Tage deren bloßes Datum uns glücklich macht.

Andreea = )

Für alle die des englischen mächtig sind noch ein Zitat das gut dazu passt:

,,Yesterday is history. Tomorrow is a mystery. Today is a gift; so we call it present." Anonym

Mittwoch, 11. Januar 2017

Vom Glitzern der Sonne im Schnee und von Babyfüßchen

Gestern war alles frisch verschneit und wirkte verzaubernd. Heute, ist es draußen einfach nur grau und kalt.

Manche Zeiten in unserem Leben sind auch eher so. 

Spontan fällt mir ein Vers aus

Psalm 8,5 ein. ,,Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst? Wer ist er schon, dass du dich um ihn kümmerst ?"

,,Gute Frage!" denke ich bei mir.


Wie komme ich dazu zu glauben, dass es einen Gott gibt, der sich tatsächlich um mich kümmert? 

Es gibt unzählig viele Menschen, und nur wenige hinterlassen ein Erbe, das diese Welt beachtenswert verändert hat.

Warum sollte sich ein ewiger, allmächtiger Gott die Mühe machen sich um jeden einzelnen Menschen zu kümmern…


Als die Sonne für kurze Zeit durch die Wolkendecke bricht und sich im Schnee glitzernd spiegelt, schmelzen meine freudlosen Gedanken. Überall wo das Licht auf Schnee trifft, funkelt es, als ob dort kostbare Brillanten versteckt wären. 

,,Es gibt wenig was vergänglicher ist als Schneeflocken", kommt es mir in den Sinn, und selbst diese erstrahlen in himmlischen Glanz wenn der Sonnenschein sie berührt.

,,Sollte ein Schöpfer, der Freude hat, selbst Schneeflocken wie Edelsteine erstrahlen zu lassen, sich nicht auch um den Menschen kümmern, der mit so viel Liebe zum Detail geschaffen ist? " 

Ich habe die Babyfüßchen unserer Kleinsten vor Augen, -welch ein Wunderwerk- und Freude erfüllt mein Herz.


Mögest Du an diesem Tag daran erinnert werden dass Dein Leben einzigartig und wertvoll ist, nicht nur in Gottes Augen.


Andreea = )


Dienstag, 10. Januar 2017

Designerliege oder Aschenbecher und davon was Schnee und Gnadegemeinsam haben...

Als ich heute Morgen aus dem Fenster schaue ist alles anders. Es hat geschneit. Alles ist weiß. Ich halte inne, und freue mich. Der Schnee verliert seine Faszination nicht, der Anblick ist einfach zu schön und bringt in mir eine Seite zum klingen die ich allzu leicht vergesse. 
Als ich das Fenster öffne stelle ich fest: die Luft riecht anders und sogar die gewohnte Geräuschkulisse hat sich verändert, es ist ruhiger geworden.

Überraschenderweise spricht auch die Bibel vom Schnee, und davon, dass es Gottes Herzenswunsch ist uns unsere Schuld und Scham zu vergeben und uns mit seiner Gnade zu bedecken, dass wir weiß werden wie der Schnee... wir sprechen hier wohlgemerkt nicht vom schwarzen Schneematsch am Rande der Straße, sondern von den dicken Flocken die sich vor meinem Fenster auf alles setzen was offen liegt; auf die Designerliege genauso wie auf den überfüllten Aschenbecher, bis alles bedeckt ist mit einer dichten Schneedecke. Schön sieht es aus, hell und sauber.

Wenn wir Gottes Vergebung angenommen haben sieht ER uns genauso. Dann zählen weder unsere Anstrengungen und Verdienste, noch unser Versagen und unsere Schuld. Wir sind weiß und rein wie Schnee.
Ich will einen Moment zur Ruhe kommen mich freuen an dem Anblick und staunen über diese kostbare Wahrheit.
 Ich will sie in mein Herz sinken lassen und lernen mich und dich mit Gottes Augen zu sehen...nicht nur heute.

Andreea =)